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Vorwürfe der UNO an Assad

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UNO-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay hat dem Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad eine „Todesschuss-Taktik“ vorgeworfen.

Es lasse gezielt auf unbewaffnete Demonstranten schießen, sagte die Südafrikanerin gestern vor der UNO-Vollversammlung in New York. Ohne Warnung werde das Feuer auf Menschen eröffnet.Die Führung in Damaskus gehe mit Panzern, Artillerie und Scharfschützen gegen unbewaffnete Regimekritiker vor, sagte Pillay. Zudem gebe es Verhaftungswellen. Auch Kinder würden gefangen gehalten. Die Proteste seien weitgehend friedlich, in letzter Zeit werde der bewaffnete Widerstand aber größer.

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