Viele Anbieter von Festgeld- und Anlagevergleichen, wie das hier beschriebene Beispiel, locken mit vermeintlich attraktiven Zinssätzen und kostenlosen Vergleichen, um Kunden zur Datenangabe zu bewegen. Doch hier ist besondere Vorsicht geboten: Sobald Interessenten ihre persönlichen Daten wie Namen, E-Mail-Adresse und vor allem ihre Telefonnummer hinterlassen, öffnen sie häufig die Tür für eine Flut von Anrufen durch sogenannte „Berater“.
Wie funktioniert das?
Die Seite bietet vermeintlich kostenlose Informationen über Festgeldkonten und attraktive Zinsen. Um an diese Informationen zu gelangen, wird der Nutzer aufgefordert, ein Formular mit persönlichen Daten auszufüllen. Doch was passiert danach? In den meisten Fällen werden diese Daten an verschiedene Finanzdienstleister weitergegeben, die dann direkt Kontakt mit den Interessenten aufnehmen.
Warum ist das problematisch?
Wie kann man sich schützen?
Fazit: Augen auf bei der Datenpreisgabe!
Auch wenn ein Angebot auf den ersten Blick seriös und attraktiv wirkt, sollte jeder, der persönliche Daten angibt, genau hinschauen. Viele Anbieter verfolgen das Ziel, nicht nur Informationen zu liefern, sondern vor allem persönliche Daten zu sammeln und an Berater weiterzugeben, die dann gezielt auf einen einwirken. Ein kritischer Blick und Vorsicht können helfen, unerwünschte Anrufe und Druck zu vermeiden und tatsächlich die besten Angebote zu finden.
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