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Vor dem Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Deutschland haben Wirtschafts- und Bankenverbände dafür geworben, in Frankfurt am Main eine Abrechnungsstelle für den Zahlungsverkehr mit der chinesischen Währung Renminbi anzusiedeln.„Frankfurt als Finanzzentrum der Euro-Zone und Deutschlands steht für politische und ökonomische Stabilität und wäre deshalb ein vorteilhafter Standort“, schrieben die Verbandspräsidenten, darunter der Ko-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, kürzlich an Xi.

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