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Vor dem Kollaps

Efraimstochter (CC0), Pixabay
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Fast 25.000 Infizierte, mehr als 1.300 Tote: Nach Italien ist Spanien das von der Coronavirus-Krise am stärksten betroffene Land Europas. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass das staatliche Gesundheitssystem an seine Grenzen gerät. Die Regierung in Madrid hofft indes, dass die drastischen Maßnahmen im Kampf gegen das Virus bald greifen.

„Spanien geht nun in die dunkelste Phase in der Coronavirus-Krise über“, schreibt die spanische Zeitung „El Pais“ am Samstag. „Die schlimmsten Tage liegen vor uns“, sagte auch Gesundheitsminister Salvador Illa am Freitag. Noch sei allerdings nicht klar, ob die harten Maßnahmen, die die Regierung vor einer Woche beschlossen hatte, die Ausbreitung des Virus eindämmen können. „Wir müssen uns weiterhin bemühen“, sagte der Leiter der Behörde für Gesundheitliche Notfälle (CCAES).

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