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Vierjährige mit Pestizid eingerieben – tot

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Leichtsinn und sträfliche Nachlässigkeit haben in Russland zum Tod eines vierjährigen Mädchens geführt.

Das Mädchen ist qualvoll an Lungenversagen gestorben, nachdem es versehentlich mit einem Gift gegen Schädlinge eingerieben wurde. Auch sechs ihrer Geschwister waren betroffen. Sie mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Justiz ermittelt nun gegen den Vater wegen fahrlässiger Tötung. Er habe kurz vor dem Vorfall seinen Garten mit dem Pestizid behandelt und dann offen zugänglich stehen lassen. Die älteste Schwester des Mädchens hielt das Gift für ein Heilmittel gegen Hautausschlag und behandelte ihre Geschwister damit.

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