Insgesamt soll es um einen betrag von über 3 Milliarden Euro gehen den Deutsche Städte und Gemeinden jetzt mehr zahlen müssen mit der Freigabe des Frankenwährungskurses zum Euro. Allein den Kommunen in NRW drohen zusätzliche Kosten aus Fremdwährungskrediten von insgesamt bis zu 900 Millionen Euro. Unglaublich wenn man diese Nachrichten wieder mal liest. Irgendwelche schlauen Stadtkämmerer haben hier wieder mal Banker gespielt, und das Ende vom Lied „der dumme Bürger darf es wieder einmal bezahlen“. Höhere Kommunalabgaben, mehr Beiträge für den Kindergarten usw. unglaublich das der Staats solche Zockereien nicht verbietet bei Städten und Gemeinden.
Harakiri – sich ohne Absicherung an eine fremde Währung zu binden.
Die Frage ist, warum schneiden sich die Schweizer so tief in das eigene Fleisch, nur um die harte Bindung an den Euro aufzugeben.
Das macht mir eher Sorgen….
Hans
Die Eidgenossen hatten 250.000.000.000€ in den Tresoren. Ein enormes Klumpenrisiko
Wenn der € -wie nach den Ankündigungen Draghi´s zu erwarten ist- massiv abwertet, realisieren sich Verluste riesiges Aumasses.
Das wollen sich die Schweizer nicht antun und werfen nun sukzessive die €-Bestände auf den Markt.
Bei einer weiteren Bindung SFR/E hätte die Schweizer Zentralbank ständig € nachkaufen müssen, um den festgeschrieben Kurs zu halten.
Wie kann man denn auch nur auf einen schwachen Schweizer Franken spekulieren?
Weiß doch jeder Schüler, daß es eine schwache Währung gibt: Der Euro!