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US-Geheimdienstchef James Clapper sieht China als Hauptverdächtigen im Fall des Cybergroßangriffs auf die Personalverwaltung der Regierung. „Man muss in gewisser Weise seinen Hut vor den Chinesen ziehen für das, was sie gemacht haben“, zitierte das „Wall Street Journal“ („WSJ“) gestern den Direktor der nationalen Nachrichtendienste. In die Computer der Behörde einzudringen sei schließlich äußerst schwierig.

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