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Verfassungsschutz und NSU

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Gordian Meyer-Plath, Chef des Verfassungsschutzes in Sachsen, verteidigte am Montag gegenüber dem NSU-Untersuchungsauschuss die Zusammenarbeit mit dem Neonazi-V-Mann „Piatto“ mit der Begründung, dass dieser eine wichtige Informationsquelle gewesen sei. 1995 musste besagter V-Mann wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer eine Haftstraße von acht Jahren verbüßen. Unter anderem seitens der SPD und der Linken hagelt es Kritik an diesem Vorgehen.

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