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Vater foltert Dreijährigen zu Tode

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Eine grausame Strafe für schlechtes Benehmen in der Vorschule ließ sich ein Vater aus Frankreich für seinen Sohn einfallen.

Der Mann tötete seinen dreijährigen Sohn, indem er ihn in die Waschmaschine steckte. Der Vater bestreitet die Vorwürfe und behauptet, das Kind sei eine Treppe hinuntergefallen. Gegen den 33-Jährigen sei ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet worden, hieß es aus Justizkreisen in Meaux im Großraum Paris. Auch gegen die Mutter wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. Beide Personen befinden sich momentan in Haft.
Die Tat soll sich in dem Ort Germiny-l’Evêque im Département Seine-et-Marne ereignet haben. Die medizinischen Untersuchungen deuten den Angaben zufolge darauf hin, dass das Kind tatsächlich in die Waschmaschine gesperrt wurde.
Eine Nachbarin sagte dem Blatt, das Kind habe „wie eine ausgerenkte Puppe“ ausgesehen. Die Großmutter gab an, der Dreijährige sei der „Prügelknabe“ der Familie gewesen.

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