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V+ Fonds ein Desaster für Anleger, aber es gibt Hoffnung

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Wie heißt es so schön „die Hoffnung stirbt zuletzt“, aber manchmal geht man dann auch mit einem „guten Gefühl“ aus Anlegerversammlungen heraus. Einig waren wir uns auch mit Rechtsanwalt Reime, Rechtsanwalt Jochen Resch und weiteren dort Vorort in den Gesellschafterversammlungen vertretenen Rechtsanwälten und Anlegern „die die XOLARIS KVG und der Geschäftsführer Hans Jürgen Brunner haben in den letzten Monaten einen ordentlichen Job gemacht“. Ordentlich deshalb, weil man alle Altlasten einmal „gnadenlos“ aufgearbeitet hat um einmal zu einem ist Stand zu kommen, damit die Anleger überhaupt wissen woran sie mit ihrem Investment sind. Das verändert nichts an der miserablen Situation der einzelnen unternehmerischen Beteiligungen, aber der Anleger weiss jetzt woran er ist und der weiss das er dort jetzt handelnde Personen hat, die den Laden auf Vordermann bringen wollen und nicht nur das, sondern die versuchen werden das Geld der Anleger zu vermehren. Nicht anwesend waren Personen „aus alten Zeiten“ um sich den kritischen Fragen der Anleger bzw. deren Rechtsvertretern zu stellen. Nun, was hätten sie den Anlegern auch sagen können? Zu klären dürfte derzeit aber noch sein, so auch der Wunsch der Anleger des Fonds 1, das man die noch amtierende Geschäftsführerin des Fonds, Anke Schiller, aus der Geschäftsführung abberufen möge. Hier wäre es sicherlich zweckmäßig auch hier Herrn Brunner als Geschäftsführer einzusetzen. Auch mit den Herren der IG haben wir kurz gesprochen, um zu erfahren, ob es diese IG nun wirklich auch real geben wird? Nun, auch hier steht die Entscheidung noch offen, soll in der nächsten Woche dann getroffen werden. Die Resonanz auf die Idee, die mancher Anleger wohl bei uns auf der Webseite gelesen hatte, fand man generell sehr gut. Wir wollen das Thema V+ Plus Fonds nun in den nächsten Monaten begleiten, völlig egal ob mit oder ohne die Interessengemeinschaft, denn hier gibt es aus unserer Sicht eine echte Chance aus den vorhandenen Geldern mehr zu machen um damit dann auch die Verluste für die Anleger zu reduzieren.

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