Eine deutliche Warnung der US-Luftfahrtbehörde FAA hat den internationalen Flugverkehr nach Venezuela nahezu über Nacht durcheinandergewirbelt. Sechs große Airlines – Iberia, TAP, Latam, Avianca, GOL sowie Caribbean Airlines – haben ihre Flüge umgehend eingestellt. Das teilte Marisela de Loaiza, Präsidentin des venezolanischen Luftfahrtverbands ALAV, mit.
Bereits am Freitag hatte die FAA eine ungewöhnlich scharfe Warnung ausgesprochen. Flugzeuge sollten beim Durchqueren des venezolanischen Luftraums „Vorsicht walten lassen“. Der Grund:
zunehmende militärische Aktivitäten in und um Venezuela,
eine instabiler werdende Sicherheitslage,
und die verstärkte Präsenz der US-Streitkräfte in der Karibik.
Die Lage sei aktuell so angespannt, dass normale Flugrouten nach Venezuela nicht mehr sicher eingeschätzt werden.
In den letzten Wochen haben die USA ihre militärische Präsenz in der Karibik massiv ausgebaut. Kriegsschiffe, Aufklärer und Kampfflugzeuge wurden in das Gebiet verlegt. Laut Washington dient dies dem Kampf gegen den Drogenhandel.
Fakt ist:
Seit September greifen US-Einheiten regelmäßig Boote mutmaßlicher Schmuggler an.
Dutzende Menschen kamen bei diesen Einsätzen ums Leben.
Die Lage in der Region verschärft sich weiter.
Hinter den Kulissen deutet vieles darauf hin, dass der amerikanische Kurs gegenüber Venezuela noch härter wird. Vier US-Regierungsvertreter sollen laut Reuters berichtet haben, dass eine neue Phase an Operationen vorbereitet werde – politisch wie militärisch.
Zwei Insider gehen davon aus, dass verdeckte Operationen als erster Schritt sehr wahrscheinlich seien.
Ein hochrangiger Regierungsvertreter formulierte es unmissverständlich:
„Präsident Trump ist bereit, alle Machtmittel Amerikas einzusetzen, um die Flut von Drogen in unser Land zu stoppen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.“
Diese Aussagen heizen die Spekulationen an, dass die USA den Druck auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro weiter erhöhen wollen – möglicherweise weit über diplomatische Maßnahmen hinaus.
Durch den Flugstopp stehen Reisende vor:
kurzfristigen Flugstreichungen,
langen Umleitungen,
und möglicherweise wochenlangen Verzögerungen,
da ein Ende der Sicherheitswarnung nicht absehbar ist.
Auch für Venezuela bedeutet der Verlust mehrerer internationaler Flugverbindungen eine weitere Abschottung in einer ohnehin politisch und wirtschaftlich angespannten Lage.
Die Kombination aus verschärfter US-Militärpräsenz, politischer Eskalation und Sicherheitswarnungen macht den venezolanischen Luftraum derzeit zu einem Hochrisikogebiet. Die Reaktion der Airlines zeigt: Die Lage ist ernst – und der geopolitische Konflikt könnte sich in den kommenden Wochen noch weiter zuspitzen.
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