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US-Botschafter in Libyen von aufgebrachten Islamisten getötet

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In blinder Wut über eine Beleidigung des Propheten Mohammed haben militante Islamisten das US-Konsulat im libyschen Bengasi angegriffen und den Botschafter getötet.

Wie US-Präsident Barack Obama am Mittwoch bestätigte, starben außer Chris Stevens noch drei weitere Amerikaner. Auch in Kairo gab es Ausschreitungen. Die Demonstranten versuchten, die US-Botschaft zu stürmen. Auslöser der Proteste war ein in den USA produzierter islamfeindlicher Filmtrailer. Die Gewalt wurde international verurteilt. Nun wächst die Angst vor weiteren Ausschreitungen.

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