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Die chinesische Justiz hat in der nordwestlichen Unruheprovinz Xinjiang zwölf Menschen zum Tode verurteilt, weil sie einen blutigen Angriff auf Regierungsgebäude angeführt haben sollen. Gegen weitere 15 Angeklagte sei die „Todesstrafe auf Bewährung“ – die in der Regel lebenslange Haft bedeutet – verhängt worden, teilte das online Portal der Regierung von Xinjiang „Tianshan“ am Montag mit. Bei chinesischen Gefängnissen weiss man dann nicht was besser ist, so makaber das auch klingen mag..

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