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Der tschechische Investor und Milliardär Daniel Kretinsky stützt die linksliberale französische Tageszeitung „Liberation“ mit einem Kredit in Höhe von 14 Millionen Euro. Damit solle die Finanzierung der Zeitung bis zur geplanten Rückkehr in schwarze Zahlen 2026 gesichert werden, schrieben die Zeitungen „Le Figaro“ und „Le Monde“ heute unter Verweis auf eine interne Mitteilung der Eigentümergesellschaft von „Liberation“.

Trotz anhaltender Millionenverluste konnte die Zeitung ihren Fehlbetrag zuletzt reduzieren und die verkaufte Auflage um rund elf Prozent steigern. Der frühere Eigentümer, der französische Medienkonzern Altice, hatte „Liberation“ 2020 in einen Stiftungsfonds für eine unabhängige Presse überführt, um die Selbstständigkeit des renommierten Blattes zu sichern.

In diesen Fonds zahlt Kretinsky nach den Zeitungsberichten zusätzlich eine Million Euro ein.

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