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Bei ethnischen Unruhen im Westen Burmas sind in den vergangenen Tagen mindestens 20 Menschen getötet worden. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Buddhisten und Muslimen im Bundesstaat Rakhine habe es auf beiden Seiten zahlreiche Opfer gegeben, sagte ein Sprecher des Bundesstaats. Die Zahl der Toten könne noch auf bis zu 50 steigen. Bei den Gefechten, die am 21. Oktober einsetzten, habe es auch mehrere Dutzend Verletzte gegeben. Die BBC berichtete von „mindestens 56 Toten“.

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