Startseite Allgemeines ……und das bei dem schlechten Silberkurs
Allgemeines

……und das bei dem schlechten Silberkurs

Teilen

Im Atlantik ist ein im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen versenktes britisches Frachtschiff mit mehr als 240 Tonnen Silberbarren an Bord lokalisiert worden.

Das Beutegut werde auf 150 Millionen Euro geschätzt, womit es sich um den größten jemals unter Wasser gefundenen Schatz handele, teilte das US-Schatzsucherunternehmen Odyssey Marine Exploration gestern mit.
Das Wrack der 1941 versenkten SS „Gairsoppa“ liegt in 4.700 Metern Tiefe vor der irischen Küste und konnte mit Hilfe eines ferngesteuerten U-Boots lokalisiert werden. Die Bergung soll im Frühling kommenden Jahres beginnen.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Warnung vor vermeintlichen Investment-Deals: Betrüger nutzen Hoffnung auf hohe Gewinne

Ein aktueller Fall aus Baden-Württemberg zeigt erneut, wie gefährlich scheinbar lukrative Anlageangebote...

Allgemeines

Schatzsucher nach zehn Jahren Haft freigelassen – Verbleib von Goldmünzen weiterhin ungeklärt

Ein US-amerikanischer Tiefsee-Schatzsucher ist nach rund zehn Jahren Haft aus dem Gefängnis...

Allgemeines

Zu große Schuhe im Oval Office? Trumps Geschenk sorgt für Spott

Im Weißen Haus sorgt derzeit ausgerechnet ein Mode-Detail für Diskussionen: die Schuhe...

Allgemeines

„Mein Brief an meine tote Tochter“ – Eine Mutter vergibt dem Mann, der ihr Kind tötete

Ann Grosmaire war gerade 19 Jahre alt, als sie von ihrem Freund...