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UN-Beobachtern wird nach Massaker Zugang zu Al-Kobeir verwehrt

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Die UN-Militärbeobachter sind auf ihrem Weg zu der syrischen Siedlung Al-Kobeir aufgehalten worden.

Sie wollten Aussagen von Aktivisten nachverfolgen, die besagen, dass dort gestern 80 Männer, Frauen und Kinder von Milizionären getötet worden sein sollen. Der Leiter der UN-Beobachtermission berichtete, dass die Beobachter an Straßensperren der syrischen Armee gestoppt und zum Teil auch zurückgeschickt werden. Die Beobachter hatten sich auf dringende Bitten syrischer Menschenrechtler auf den Weg nach Al-Kobeir gemacht. Die Allgemeine Kommission der Syrischen Revolution erklärte, einige Leichen von Opfern seien in ein benachbartes Dorf gebracht worden, wo sie beerdigt werden sollten.

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