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Umbauarbeiten bei Otto könnten bis zu 700 Arbeitsplätze kosten

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Die Umbaumaßnahmen im Handels- und Dienstleistungskonzern Otto werden in den kommenden Jahren in den drei Versandhandelstöchtern bis zu 700 Stellen kosten.

Wie die Otto Group am Donnerstag in Hamburg mitteilte, sei dies eine Maximalzahl bis 2015, die sich aus vorläufigen Schätzungen ergibt. Bislang gibt es keine endgültigen Aussagen. Diese seien erst Ende Februar zu erwarten. Dann lägen die Planungen im Detail vor. Der größte Einschnitt sei mit 450 von mehr als 3200 Vollzeitstellen bei der Einzelgesellschaft Otto möglich, der Keimzelle des Konzerns. Dies sind knapp 14 Prozent der Belegschaft. Bei Baur in Burgkunstadt stehen 210 von knapp 2200 Arbeitsplätzen zur Disposition, bei Schwab in Hanau 40 von 900.

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