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Uiguren

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Weltgemeinschaft aufgerufen, sich gemeinsam gegen die Verfolgung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China zu stellen. „Die chinesischen Behörden haben in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang eine dystopische Schreckensherrschaft etabliert“, sagte Generalsekretärin Agnes Callamard gestern anlässlich der Präsentation eines neuen Berichts über die Menschenrechtslage in der Region.

„Die internationale Gemeinschaft muss ihre Stimme erheben und geschlossen handeln, um dieser abscheulichen Situation ein für alle Mal ein Ende zu bereiten“, forderte Callamard. „Die Vereinten Nationen müssen dringend einen unabhängigen Untersuchungsmechanismus einrichten und nach Xinjiang entsenden, um diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, denen völkerrechtliche Verbrechen vorgeworfen werden.“

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