Social

Twitter

PhotoMIX-Company (CC0), Pixabay
Teilen

Twitter muss im Streit über den geplanten Kauf durch Tesla-Chef Elon Musk einem US-Gericht zufolge nur gewisse Daten aushändigen. Der zuständige Richter im US-Bundesstaat Delaware wies gestern den Kurznachrichtendienst an, wie von Musk gefordert die Daten von 9.000 Benutzerkonten herauszugeben, die 2021 als Teil einer Untersuchung auf mögliche Spam– oder gefälschte Konten verwendet worden waren. Andere Forderungen von Musk wies der Richter dagegen als „absurd weit gefasst“ zurück.

Der Anteil der gefälschten Konten auf Twitter ist ein zentrales Thema im Rechtsstreit darüber, ob Musk die 44 Milliarden Dollar (rund 44 Mrd. Euro) teure Übernahme durchziehen muss. Er wirft Twitter vor, Informationen darüber zurückzuhalten, wie es die Anzahl der Spamkonten berechnet.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Social

Spanien will gegen KI-generierte Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern vorgehen

Die spanische Regierung verschärft ihren Kurs gegenüber großen Social-Media-Plattformen. Ministerpräsident Pedro Sánchez...

Social

Ist der Absturz von X symptomatisch für Social Media?

Immer mehr Institutionen in Nordirland ziehen sich von der Plattform X zurück....

Social

Meta in Erklärungsnot: KI-Chatbot leugnet Attentat auf Trump

Der Facebook-Konzern Meta sieht sich mit Kritik konfrontiert, nachdem sein KI-Chatbot Meta...

Social

Presserechtsentscheidung des OLG Dresden

Sachverhalt: Der Antragsteller, der auf TikTok unter dem Namen „Mr. K…“ auftritt,...