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Trumponomics 2.0: Wie man aus einer Präsidentschaft 2,7 Milliarden Dollar macht – ganz ohne Korruption. Wirklich!

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Donald J. Trump – laut eigener Aussage ein „unglaublich erfolgreicher Geschäftsmann“, laut Forbes jetzt auch „unglaublich 2,7 Milliarden Dollar reicher“. Und das nur im ersten Jahr seiner zweiten Präsidentschaft. Wer braucht schon „America First“, wenn man „Wallet First“ haben kann?

Offiziell hat Trump ja alles aufgegeben, um seinem Land zu dienen. Dass sein Bankkonto dabei explodiert ist wie ein Meme-Coin nach einem Elon-Musk-Tweet – reiner Zufall. Natürlich.

Krypto, Kaviar, Korruption? Nein, nur gute Deals!

Ein großer Teil von Trumps neuem Reichtum kommt aus – na klar – Kryptowährungen. Sein eigener Coin, der $TRUMP, war ein Verkaufsschlager, besonders bei Patrioten mit Dogecoin-Erfahrung. Und dann ist da noch seine Beteiligung an der Plattform World Liberty Financial, die so transparent ist wie ein russischer Wahlzettel.

Hinzu kommen die Geschäfte seiner Söhne mit Emiraten, Scheichs und Golfplätzen, die sich rein zufällig parallel zu milliardenschweren Waffendeals der US-Regierung entwickeln. Wer hier an Vetternwirtschaft denkt, hat einfach keine Ahnung von „marktwirtschaftlicher Diplomatie“.

Statt „Blind Trust“: Der Trump-Familien-Trust Me

Anders als alle US-Präsidenten vor ihm übergab Trump sein Vermögen nicht einem unabhängigen Treuhänder, sondern seinen Söhnen. Damit bleibt das Geld zwar in der Familie, aber immerhin auch in Bewegung. Und Bewegung ist gut für die Wirtschaft, oder?

Kritik? Alles nur Neid, sagt das Weiße Haus

Auf die Frage, ob da nicht vielleicht ein klitzekleines bisschen Interessenkonflikt mitschwingt, antwortete Sprecherin Karoline Leavitt trocken: „Allein der Gedanke ist absurd.“ Und wer wären wir, daran zu zweifeln? Die Milliarden sind schließlich nur Zahlen. Gefühle zählen!

Fazit: Präsident – der neue Traumjob für Selfmade-Milliardäre

Trump hat es vorgemacht: Präsident sein, eigene Münze prägen, Social-Media-Plattform pushen, und dabei nebenbei noch Weltpolitik machen. Wenn das kein „Art of the Deal“ ist, was dann?

Ob das alles Korruption ist? Nein, das ist einfach nur Kapitalismus auf Präsidentenniveau. Und wie Forbes so schön schreibt: Früher war sein Hauptvermögen Immobilien. Heute ist es… die Präsidentschaft. God bless America – und Donalds Portfolio.

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