US-Präsident Donald Trump erklärte am Freitag, der chinesische Staatschef Xi Jinping habe einem Deal zur Zukunft von TikTok in den USA zugestimmt. Details? Fehlanzeige. Aber Trump betonte: „Wir sind gut unterwegs. Die Investoren machen sich bereit.“ Übersetzt: Es gibt noch nichts, aber es klingt schon sehr nach einem Sieg.
China raus, Amerika rein – irgendwie
Trump versprach, China werde keinerlei Einfluss mehr auf TikTok haben. Wie das konkret verhindert werden soll, verriet er nicht. Sicher sei nur: Amerikanische Investoren übernehmen den Laden. Ob sie wissen, wie man Teenager-Videos, Tanz-Challenges und Katzenmemes monetarisiert, bleibt offen.
Geld für die Staatskasse?
Laut „Wall Street Journal“ will die US-Regierung gleich mitkassieren – mehrere Milliarden Dollar sollen im Zuge des Deals nach Washington fließen. Trump bestätigte, dass darüber noch verhandelt werde: „Aber wir werden etwas bekommen.“ Satiriker merken an: Endlich mal ein Präsident, der öffentlich Trinkgeld verlangt.
Fazit
TikTok tanzt weiter, Xi sagt angeblich „ja“, Trump reibt sich die Hände, und die Investoren stimmen schon mal die Lippen-Sync-Videos an. Business as unusual.
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