US-Präsident Donald Trump hat in Großbritannien wieder die beleidigte Leberwurst gegeben – diesmal über Wladimir Putin. Der Ukraine-Krieg? „Eigentlich der am einfachsten zu lösende“, meinte Trump, wegen seiner „Beziehung zu Präsident Putin“. Blöd nur: Putin zog nicht mit. „Er hat mich hängen lassen. Er hat mich wirklich hängen lassen“, klagte Trump – als hätte der Kremlchef ihm das Golfwochenende versaut.
Zur Erinnerung: Trump hatte im Wahlkampf großspurig versprochen, den seit über drei Jahren laufenden russischen Angriffskrieg innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Dann folgte am 15. August das Alaska-Treffen mit Putin – das mediale Showbild stimmte, ein echtes Resultat nicht. Ein von Trump in Aussicht gestelltes Treffen zwischen Putin und Selenskyj? Nie passiert.
Seitdem trommelt Trump die gleiche Linie: „Geduld am Ende“, die USA müssten „sehr stark vorgehen“. Was das konkret heißt, variiert je nach Publikum. Neuester Vorschlag: schärfere Sanktionen – allerdings nur, wenn alle NATO-Verbündeten sofort den Kauf russischen Öls einstellen. In Großbritannien wiederholte er diese Forderung pflichtschuldig – Ultimaten für andere, Überschriften für ihn.
Kurzfassung: Trumps „Freundschaftsdiplomatie“ hat in der Realität Schiffbruch erlitten. Übrig bleibt ein Präsident, der große Ankündigungen liebt, harte Hausaufgaben aber gern an Verbündete delegiert – und Putin die Schuld gibt, wenn die 24-Stunden-Zaubershow ausfällt.
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