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US-Präsident Donald Trump hat seinen Justizminister Jeff Sessions erneut verbal scharf angegriffen. „Ich bin nicht glücklich mit zahlreichen Dingen“, sagte Trump gestern dem Onlineportal Hill.TV mit Blick auf die Arbeit seines Ministers. „Ich habe keinen Justizminister. Es ist sehr traurig“, sagte Trump. Damit schien er den Druck auf Sessions, zurückzutreten, weiter zu erhöhen.

Trump hat sich schon seit längerem auf Sessions eingeschossen und setzt seinen Justizminister unter Dauerdruck. Konkret kritisierte Trump Sessions nun abermals dafür, dass er sich aus den Ermittlungen in der Russland-Affäre zurückgezogen hat und übte zudem Kritik an Sessions, weil nach wie vor illegale Einwanderer über die mexikanische Grenze in die USA kommen.

Der in der Russland-Affäre massiv unter Druck stehende US-Präsident hatte Sessions Anfang August angewiesen, die Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller zu den mutmaßlichen russischen Einmischungen in den US-Wahlkampf 2016 „unverzüglich“ zu beenden. Dabei ignorierte er, dass Sessions gar nicht für Mueller zuständig ist.

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