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Trump startet neue Zoll-Offensive: „Wenn ihr kassiert, kassieren wir zurück!“

Mediamodifier (CC0), Pixabay
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Donald Trump hat mal wieder zugeschlagen! Diesmal allerdings nicht auf Twitter, sondern direkt auf den Welthandel. Der US-Präsident unterschrieb eine Anordnung für neue „wechselseitige“ Zölle – was im Klartext bedeutet: „Ihr verlangt viel? Dann verlangen wir auch viel!“

Handelsgerechtigkeit nach Trump-Art

Trump ist schon lange der Meinung, dass die USA im Welthandel über den Tisch gezogen werden. Seine geniale Lösung? Einfach überall dort Zölle erheben, wo andere Länder mehr verlangen als die USA. Quasi das wirtschaftliche Äquivalent eines Wutausbruchs im Sandkasten: „Wenn ihr mein Spielzeug nehmt, nehm’ ich euer Spielzeug doppelt!“

Das Weiße Haus ließ außerdem durchblicken, dass es noch viele weitere „Handelsungerechtigkeiten“ im Visier hat – darunter Mehrwertsteuern, Subventionen und Vorschriften, die amerikanische Unternehmen daran hindern, überall König zu sein.

Zoll-Verhandlungen im „Trump-Tempo“ – also sofort, oder nie

Aber keine Sorge! Die neuen Zölle werden nicht von heute auf morgen eingeführt. Nein, nein – die zuständigen Behörden haben großzügige 180 Tage Zeit, um herauszufinden, wer wie viel zahlen muss. Oder, wie es ein Berater ausdrückte: „Wir nehmen uns zuerst die größten Handelsdefizite vor – aber wenn uns zwischendurch langweilig wird, schlagen wir vielleicht auch früher zu.“

Ganz egal, ob es sich um China, Europa oder Japan handelt – Freund oder Feind, jeder kriegt was ab. Denn, so die offizielle Begründung: „Seit Jahren werden die USA unfair behandelt – das bedroht unsere nationale Sicherheit!“

Was bedeutet das für den Welthandel?

Während die USA sich also in eine Art „Ich mache meine eigenen Regeln“-Modus versetzen, fragt sich der Rest der Welt, was als Nächstes kommt. Vielleicht eine Importsteuer auf europäische Autos, weil sie zu elegant sind? Oder ein Schutzzoll auf japanische Elektronik, weil amerikanische Mikrowellen nicht so stylisch aussehen?

Eines ist klar: Wenn Trump sich durchsetzt, könnte der Welthandel bald so turbulent sein wie eine Staffel Reality-TV – mit ihm als Hauptdarsteller.

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