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Trump-Regierung stoppt Musks „Five Things“-Pflicht-E-Mail für Bundesbedienstete

reidy68 (CC0), Pixabay
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Die US-Regierung hat das von Elon Musk eingeführte, stark umstrittene Berichtssystem für Bundesangestellte offiziell abgeschafft. Wie das Office of Personnel Management (OPM) mitteilte, werde die sogenannte „Five Things“-E-Mail nicht länger verschickt oder verwaltet.

Das wöchentliche Format verlangte von allen Mitarbeitenden des öffentlichen Dienstes, jeweils fünf konkrete Arbeitsergebnisse zu dokumentieren. Musk hatte die Maßnahme während seiner Zeit als Leiter der „Behörde für Regierungseffizienz“ eingeführt – mit der Ankündigung, dass eine Nichtteilnahme als Rücktritt gewertet werde.

Nach massiver Kritik von Behördenleitungen erklärte OPM bereits im Frühjahr, dass die Teilnahme freiwillig sei. Nun wurde das Format vollständig eingestellt.

OPM-Direktor Scott Kupor sagte in einem Statement:

„Wir glauben, dass Führungskräfte auch ohne dieses System in der Lage sind, den Überblick über die Arbeit ihrer Teams zu behalten. Es gibt bereits viele geeignete Instrumente dafür.“

Musk war im Mai aus der Regierung ausgeschieden. Kürzlich kündigte er die Gründung einer eigenen dritten Partei an.

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