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Trump macht Kasse: Hedgefonds-Manager als Finanzminister nominiert

geralt (CC0), Pixabay
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Donald Trump hat mal wieder für Schlagzeilen gesorgt – und das nicht etwa durch einen Tweet, sondern durch die Nominierung eines neuen Finanzministers. Und wer könnte besser geeignet sein, das Finanzministerium zu leiten, als ein Hedgefonds-Manager? Schließlich wissen diese Jungs, wie man mit Geld jongliert – auch wenn es nicht unbedingt das eigene ist.
Geld über alles

Der nominierte Kandidat, dessen Name in der Welt der Hochfinanz ein Synonym für „Gewinne um jeden Preis“ ist, hat eine beeindruckende Karriere hinter sich. Von dubiosen Deals bis hin zu kreativen Steuervermeidungsstrategien – er hat alles gesehen und ausprobiert. Trump kommentierte die Entscheidung gewohnt locker: „Er weiß, wie man Geld verdient. Glauben Sie mir, er wird Amerika reich machen. Vielleicht sogar reicher als mich!“
„Main Street“ trifft „Wall Street“

Die Ernennung hat jedoch einige kritische Stimmen auf den Plan gerufen. Gegner werfen Trump vor, die Interessen der einfachen Bürger zugunsten von Großinvestoren zu opfern. Doch der Präsident ließ sich davon nicht beirren. „Schauen Sie, ich baue Brücken – zwischen Main Street und Wall Street. Aber ehrlich gesagt, die Brückenmaut wird erhöht,“ scherzte Trump in einer Pressekonferenz.
Kein Anfänger im Spiel

Der neue Finanzminister soll unter anderem den Haushaltsplan überwachen, Steuerreformen vorantreiben und – ganz wichtig – die Interessen der Hedgefonds-Branche schützen. Insider munkeln, er könnte den Begriff „Finanztransparenz“ neu definieren, indem er ihn komplett abschafft.
Was bedeutet das für uns?

Ob diese Entscheidung das Land wirtschaftlich voranbringt oder nur die Taschen der Reichen füllt, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Unter Trump wird das Finanzministerium wohl so aufregend wie die New Yorker Börse – chaotisch, riskant und mit einer großen Portion Nervenkitzel.

Mit dieser Nominierung beweist Trump einmal mehr, dass er für Überraschungen gut ist – und für einen Finanzminister, der das Wort „Steuern“ vermutlich nur als vage Erinnerung aus seinen frühen Karrieretagen kennt.

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