Nach dem verheerenden Erdrutsch in Guatemala ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 160 gestiegen. Rettungskräfte hätten gestern weitere 19 Leichen geborgen, sagte Sergio Cabanas vom Katastrophenschutz der Regierung. Zuvor hatten die Behörden am Montag von 142 Toten und etwa 300 Vermissten gesprochen.
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