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Tesla und das Landesumweltamt

Blomst (CC0), Pixabay
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Das Brandenburger Landesumweltamt fordert von Tesla Änderungen an den Plänen für die Erweiterung der Batteriefabrik in Grünheide bei Berlin. Ein Teil der geplanten Batteriezellenproduktion befindet sich laut der Behörde in einer Wasserschutzzone, ebenso wie die Prozessabwasserrecycling-Anlage. Tesla argumentiert hingegen, dass es keine Probleme bei der Wasseraufbereitung gebe und das Recycling des Wassers durch die Umrüstung einer bereits genehmigten Anlage erfolgen solle.

Das Unternehmen plant eine Verdoppelung der Produktionskapazität auf eine Million Autos pro Jahr und beschäftigt derzeit rund 11.000 Mitarbeiter. Umwelt- und Naturschützer äußern Bedenken wegen der Lage der Fabrik im Wasserschutzgebiet, was zu großem Interesse an den Antragsunterlagen für die Erweiterung führt.

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