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Telefongespräch mit Andreas Brandl nach dem MDR-Beitrag in der Umschau

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Das war dann doch eine Überraschung – nach wochenlanger Funkstille hatten wir Andreas Brandl dann am heutigen Abend sofort am Telefon. Herr Brandl hatte den Bericht selber nicht gesehen, da er den MDR wohl nicht empfangen kann. Nun gut, wir haben ihm den Tenor der Sendung kurz wiedergegeben in dem zwar nirgendwo das Wort „Betrug auftaucht“  aber dieser Vorwurf trotzdem deutlich suggeriert wird. Denn es wird vermittelt, dass es ja keine Anlagen gibt, die dem Unternehmen Solar9580 gehören, wohlgemerkt in dem Bericht ging es direkt nur um Sola9580 nicht um Neckermann Neue Energien. Trotzdem natürlich ein Gesamtthema. Andreas Brandl betonte auch, dass ihm keine Ermittlungen einer Staatsanwaltschaft bekannt seien. Das hätten Nachfragen bei den Staatsanwaltschaften in München und Berlin aber auch Heilbronn ergeben. Brandl betonte auch, dass die in dem Beitrag genannten eingesammelten Gelder bei weitem nicht stimmen würden, denn viele Verträge seien Ratensparer, die würden zwar als Zeichnungssumme bewertet, das tatsächliche Geld sei aber wesentlich weniger. In der Tat gibt es dort diese Vertragskonstellation, die die Aussagen von Andreas Brandl nachvollziehbar machen könnten. Es ändert aber dann letztlich nichts an der aktuellen Unzufriedenheit der Anleger und deren großer Ungewissheit, die nach dem Bericht sogar noch größer geworden sein sollten. Was kann man jetzt tun? Das fragte uns Andreas Brandl. Unsere Antwort: Über eine Selbstanzeige nachdenken, um damit ein Signal an die Anleger zu geben, das bedeutet, „ich habe nichts zu verbergen“. Ob das so ist, müsste die Staatsanwaltschaft ermitteln. Bei den Beteiligungen sehen wir nur den Weg, das hier ein unabhängiger Sanierer ans Ruder muss, um überhaupt einmal herauszufinden, wie der aktuelle wirtschaftliche Stand denn ist. Nur dann wird es aber Ruhe von Seiten der Anleger geben.  Mit Verlaub, darauf haben die Anleger auch ein Recht. Andreas Brandl teilte uns mit, dass sein Rechtsanwalt bezüglich des Radiobeitrages gegenüber dem MDR juristisch tätig geworden sei. Diese dortige Darstellung sei nicht in Ordnung.

 

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