Und zack, war’s wieder dunkel! Kurz nach dem Abflug Richtung Davos musste Donald Trumps fliegender Luxusvogel – auch bekannt als Air Force One – am Dienstagabend überraschend umkehren. Der Grund? Nicht etwa ein feindlicher Cyberangriff oder ein versuchter Coup aus dem Inneren. Nein – die Lichter in der Pressekabine gingen einfach aus. Ein kleiner Stromausfall also – wie romantisch.
Laut der sichtlich bemühten Pressesprecherin Karoline Leavitt (28, Titel: „Head of Presidential Damage Control“) habe die Crew ein „kleineres elektrisches Problem“ bemerkt. Die Air Force One – immerhin das schwebende Symbol amerikanischer Macht und Filterkaffee – entschied sich daraufhin für eine vorsichtige Rückkehr zur Joint Base Andrews. Sicherheit geht vor. Oder, wie Trump später auf Truth Social postete:
„Ich wollte sowieso nochmal nach meinem Golfschläger sehen.“
Halbe Stunde Hochspannung in der Luft
Ein mitreisender Reporter berichtete, dass die Pressekabine plötzlich in völliger Dunkelheit lag – „wie das Weiße Haus während einer Faktenprüfung“, hieß es süffisant. Eine Durchsage folgte: „Wir kehren um.“ Keine Erklärung, kein Drink – nur Dunkelheit und lautes Schnarchen aus dem First-Class-Sitz. Trump soll, Augenzeugen zufolge, gerufen haben:
„Jemand ruft Elon – oder wenigstens Mike Lindell!“
Plan B: Präsident auf Umsteigeverbindung
Nach der Landung stieg der Präsident in ein Ersatzflugzeug um. Gerüchten zufolge handelt es sich um ein älteres Modell mit CD-Player und Sitzheizung – von Melania bereits 2018 aussortiert. Aber: Ein Flugzeug ist ein Flugzeug, solange es eine goldene Toilette hat.
Ob Trump seine heiß erwartete Rede beim Weltwirtschaftsforum am Mittwoch pünktlich halten kann? Unklar. Ursprünglich war geplant, dass er um 14:30 Uhr Schweizer Zeit erklärt, warum Grönland eigentlich schon immer amerikanisch war und der Mars „sehr wahrscheinlich steuerlich absetzbar“ sei.
Davos wartet. Trump verspätet sich. Grönland zittert.
Die Trump-Delegation umfasst dieses Jahr beeindruckende 300 Personen – darunter Sicherheitsleute, Investoren, Lobbyisten, ein Team für spontane TikTok-Livestreams und mehrere Personen, die offiziell als „Berater für alternative Wahrheiten“ gelistet sind.
Ob sich der Zeitplan in Davos verschiebt? Möglich. Ob Trump inzwischen neue Übernahmepläne für Island, die Alpen oder Teile Liechtensteins hat? Wahrscheinlich. Ob die Lichter beim nächsten Flug anbleiben? Ungewiss.
Was sicher ist: Ein Stromausfall stoppt Trump nicht – höchstens kurzzeitig.
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