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Tea Party – aufs falsche Pferd gesetzt?

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Nach dem fulminanten Sieg der Republikaner bei den US-Kongresswahlen pochen führende Vertreter der rechtspopulistischen „Tea Party“ auf Mitsprache.

So habe die prominente Aktivistin der Bewegung, Michelle Bachmann, einen der höchsten Posten in der Republikaner-Fraktion des Abgeordnetenhauses bereits für sich beansprucht, berichtete die „New York Times“ am Freitag. US-Medien bezeichneten die Reaktion führender Mitglieder der Partei auf den Vorstoß Bachmanns unterdessen als „kühl“. Tja, wie sagt man so schön: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“

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