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Taifun zwingt Honkonger Börse zur Schließung

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Der Taifun „Nesat“ hat heute die chinesische Millionenmetropole Hongkong erreicht. Die Börse, die meisten Geschäfte und alle Schulen blieben geschlossen. Viele Fähren liefen nicht aus, Flüge verspäteten sich. „Nesat“ wütete mit Windgeschwindigkeiten von bis 116 km/h.

Zuvor hatte der Taifun, der als Nächstes die chinesische Insel Hainan treffen wird, die Philippinen verwüstet. 35 Menschen kamen ums Leben. Da noch 45 weitere vermisst würden, sei davon auszugehen, dass die Opferzahl weiter steigen werde, hieß es von den Behörden. Der geschätzte Schaden beläuft sich allein in der Landwirtschaft auf 2,3 Millionen Dollar.

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