Die USA haben einen uneingeschränkten Zugang der Beobachter der Arabischen Liga zu den Unruhegebieten in Syrien gefordert.
Der Sprecher des US-Außenministeriums, Toner, sagte, die Mission dürfe nicht in ihrer Arbeit behindert werden. Toner verteidigte die Mission auch mit Blick auf die Kritik von Menschenrechtlern. Man habe vollstes Vertrauen in die Delegation. – Kritiker hatten den Beobachtern vorgeworfen, sich gezielt vom syrischen Regime täuschen zu lassen. So waren gestern Gespräche zwischen Bewohnern von Homs und der Delegation gescheitert, weil die Beobachter auf die Anwesenheit von Militärs des Assad-Regimes bestanden. Zudem seien Kampfpanzer kurz vor dem Eintreffen der Beobachter weggefahren worden.
Quelle.MDR
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