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Strafe

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Ein Bundesbezirksrichter im US-Staat Connecticut hat die UBS-Tochter UBS Securities Japan, eine Anlagenbank, zu 100 Millionen Dollar (74,87 Mio. Euro) Strafe für ihre Rolle in der Affäre um die London Interbank Offered Rate (LIBOR) verurteilt. Dies teilte das US-Justizministerium gestern mit. Im Urteil des Richters heißt es laut Mitteilung, die Bank habe sich an einer Verschwörung beteiligt, in der insgeheim der vom Libor angesetzte Zinsfuß manipuliert worden sei.

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