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Stellungnahme Fairvesta und Otmar Knoll

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Liebe Geschäftspartner,

über unser Unternehmen ist ein Artikel in der WirtschaftsWoche erschienen, den wir Ihnen zur Kenntnis im Anhang mitsenden. Zu allen maßgeblichen Punkten haben wir eine Stellungnahme verfasst, die Sie ebenfalls im Anhang dieser E-Mail finden.

Jetzt heißt es sachlich bleiben und die Fakten nüchtern zusammentragen. Das haben wir getan: Ja, es gibt Objekte bei älteren Fonds, die länger als drei Jahre im Bestand sind. Das ist seit Längerem bekannt – auch und vor allem unseren Anlegern. Das ist kein Geheimnis und ist auch in den Geschäftsberichten ersichtlich. Die einzelnen Objekte des Artikels spielen aber im Gesamtportfolio aus 179 Standorten eine untergeordnete Rolle und erwirtschaften dennoch sehr akzeptable Renditen von durchschnittlich ca. 9 Prozent pro Jahr (linear). 

Rund 93 Prozent unseres Immobilienbestandes erwirtschaften weit höhere Renditen. Unsere Handelserfolge der Vergangenheit und zahlreiche Expertenstimmen beweisen, dass unser Geschäftsmodell plausibel ist und funktioniert. Leider fand das im Artikel keine Erwähnung. 

Unsere Stellungnahme ist ein frei zugängliches Dokument und kann frei weitergegeben werden. Bei den Artikeln würden Lizenzgebühren zur Nutzung fällig – daher möchten wir Sie bitten, diese nicht weiterzugeben und nur zur eigenen Information zu verwenden. 

Sollten Sie weitere Fragen haben, so stehe ich und unser Team Ihnen gerne zur Verfügung. 

Hier steht die Stellungnahme und der WIWO Artikel online:

http://www.fairvesta.de/aktuelles-detail/Stellungnahme-unseres-Unternehmens-zum-Artikel-der-WirtschaftsWoche

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