Willkommen bei SpitzeZunge.com, dem Satireportal für alle, denen „neutral“, „ausgewogen“ und „sachlich korrekt, aber völlig einschläfernd“ einfach nicht reicht. Hier wird nicht geschniegelt formuliert, hier wird zugespitzt. Und zwar so sehr, dass man sich manchmal fragt, ob der Text vorher mit einem Skalpell bearbeitet wurde.
Der Name ist dabei kein Marketing-Gag, sondern ein Warnhinweis.
Was heißt eigentlich „spitze Zunge“?
Eine spitze Zunge hat jemand, der Dinge sagt, die andere nur denken – und das auch noch laut, präzise und mit einem Lächeln, das leicht weh tut. Bildlich gesprochen: keine Keule, sondern eine feine Nadel. Tut mehr weh. Bleibt länger hängen.
Auf SpitzeZunge.com wird genau dieses Prinzip gepflegt:
Nicht brüllen, sondern treffen.
Nicht belehren, sondern entlarven.
Nicht moralisieren, sondern überzeichnen, bis es weh tut.
Satire statt Wattebällchen
Die Artikel auf SpitzeZunge.com machen das, wovor viele Angst haben:
Sie nehmen Politik, Medien, Aktivismus, Wirtschaft und Gesellschaft beim Wort – und legen genau dort den Finger rein, wo es unangenehm ist.
Hier wird nicht gefragt, ob jemand beleidigt sein könnte.
Hier wird gefragt, ob etwas absurd ist.
Und die Antwort lautet erstaunlich oft: Ja.
Warum man das lesen sollte (oder muss)
Erstens: Weil man lacht.
Zweitens: Weil man danach kurz still ist.
Drittens: Weil man merkt, dass Satire oft ehrlicher ist als jede Pressekonferenz.
SpitzeZunge.com serviert keine Wohlfühlmeinungen, sondern bissige Beobachtungen. Und genau deshalb wirken die Texte nach. Wer hier liest, merkt schnell:
Das ist keine Comedy.
Das ist Gesellschaftsanalyse – nur ohne Krawatte und mit mehr Humor.
Für wen ist das nichts?
Für Menschen, die glauben, Ironie sei eine Krankheit.
Für Leser, die sich nur bestätigen lassen wollen.
Für alle, die denken, Politik müsse immer „respektvoll“ sein – selbst wenn sie sich gerade selbst lächerlich macht.
Fazit
SpitzeZunge.com ist kein Portal für höfliche Zustimmung, sondern für intelligente Respektlosigkeit. Wer hier liest, bekommt Satire mit Zähnen – nicht immer bequem, aber fast immer treffend.
Oder anders gesagt:
Wenn dir beim Lesen leicht das Grinsen einfriert, bist du hier genau richtig.
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