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Spanische Regierung erwartet auch für 2013 eine Rezession

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Die spanische Regierung sieht auch für 2013 schwarz.

Ihrer Einschätzung zufolge soll die Rezession auch im nächsten Jahr noch andauern. Finanzminister Cristóbal Montoro teilte am Freitag mit, dass Spaniens Wirtschaft seinen Einschätzungen zufolge auch 2013 um 0,5 Prozent schrumpfen werde. Ursprünglich war für 2013 ein geringes Wachstum von 0,2 Prozent prognostiziert worden. Erst 2014 soll es wieder bergauf gehen. Es wird mit einem Wachstum in Höhe von 1,2 Prozent gerechnet. Für 2012 erwartet die Regierung der viertgrößten Volkswirtschaft der EU einen Wirtschaftseinbruch von 1,5 Prozent. Was sich natürlich auch auf dem Arbeitsmarkt niederschlagen wird. Regierungsprognosen zufolge wird die Arbeitslosenquote am Jahresende bei 24,6 Prozent legen. Für 2013 und 2014 werden Quoten von 24,3 und 23,3 Prozent erwartet. Spanien hat derzeit die höchste Arbeitslosenquote in der Europäischen Union.

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