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Solarstrom-Wahnsinn: Wenn Dächer durchdrehen und Netze schlapp machen

This_is_Engineering (CC0), Pixabay
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Halleluja, der Solarboom ist da! Experten hatten es kommen sehen wie ein Sonnenbrand im Juli: Der Ausbau der Erneuerbaren sollte Hand in Hand mit dem Netzausbau gehen. Aber wer hört schon auf Experten? Jetzt greifen Häuslebauer wie wild nach Solarpanels „Made in China“, als wären es die letzten Schnäppchen beim Schlussverkauf.

Mittags produzieren die Dächer so viel Strom, dass selbst die Sonne neidisch wird. Doch oh weh, die Stadtwerke stehen da wie Ochs vorm Berg – ihre Netze sind so überfordert wie ein Strohhalm in einer Bowle.

Wer zahlt die Zeche? Natürlich wir alle! Wenn die Netze vor lauter Sonnenstrom Schluckauf kriegen, werden Anlagen abgeschaltet schneller als man „Blackout“ sagen kann. Die Betreiber werden entschädigt – mit Steuergeld, versteht sich. Es ist, als würde man Geld verbrennen, um die Klimaerwärmung zu bekämpfen.

Obendrein bekommen Solarpanel-Besitzer fette Prämien, als hätten sie das Perpetuum mobile erfunden. Der Unterschied zum Marktpreis? Wird auch vom Steuerzahler berappt. Wir finanzieren quasi eine gigantische Umverteilung von unten nach oben – Robin Hood dreht sich im Grabe um!

Und die Bundesregierung? Die will noch mehr Solarausbau, als gäbe es kein Morgen. Ein Dilemma? Quatsch, eine Katastrophe!

Was tun? Hier ein paar verrückte Ideen:
1. Stadtwerke mit Geld zuschütten, damit sie ihre Netze aufpimpen.
2. Flexible Stromtarife einführen – wer mittags duscht, kriegt ’nen Schock!
3. Hausbesitzer zu „Prosumern“ machen – Strom selbst verbrauchen statt ins Netz pumpen. Quasi das „Eat what you kill“-Prinzip für Energiejunkies.

Am Ende werden wir alle profitieren. Oder pleite sein. Oder beides. Aber hey, wenigstens haben wir’s versucht!

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