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Söders Panik

preiselbauer (CC0), Pixabay
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat angesichts der schwachen Umfrageergebnisse für die Union vor einer verpassten Regierungsbeteiligung gewarnt. Der „Welt am Sonntag“ sagte der Parteichef, zwar sei eine Trendwende noch möglich, „es ist aber in der Tat sehr ernst, und es wird knapp“. Sollten CDU und CSU nicht in der neuen Bundesregierung sein, „kommen schwerste Zeiten auf die Partei zu“.

Ziel müsse es sein, stärkste Fraktion im Bundestag zu werden, um einen Linksrutsch durch eine rot-grün-rote Regierung zu verhindern, forderte er. Die Union müsse „noch deutlicher machen“, dass es „nur zwei“ Möglichkeiten gebe: „Entweder einen Linksrutsch mit der Linkspartei oder mit einer Ampel“. Denn auch die Ampel – ein Bündnis aus SPD und Grünen mit der FDP – sei ein „verdünnter Linksrutsch“, da die Liberalen kleinste Partei wären.

„Die Alternative ist dagegen ein Bündnis unter bürgerlicher Führung.“ Am Ende von Rot-Grün sei Deutschland schon einmal mit fünf Millionen Arbeitslosen fast bankrott gewesen. „Ein Linksrutsch führt immer in die Arbeitslosigkeit und Verschuldung“, sagte Söder der „WamS“.

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