Ein neuer Korruptionsskandal erschüttert die UNO: John Ashe, von 2013 bis 2014 Präsident der UNO-Vollversammlung, steht unter Verdacht, Schmiergelder eines chinesischen Immobilientycoons aus Macau entgegengenommen zu haben. Ashe und fünf weitere Verdächtige wurden gestern festgenommen. Er soll insgesamt 1,3 Millionen Dollar erhalten haben, um seine Kontakte für das Einfädeln lukrativer Immobiliengeschäfte in seiner Heimat Antigua und Barbuda zu nützen.
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