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Schlimmer, als das was die NSA macht!

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Immer lukrativer und „besorgniserregender als die NSA“: So lautet das Urteil eines US-Senatsausschusses über den milliardenschweren Handel von Verbraucherdaten. Die Rede ist von einer frei von Regeln operierenden Schattenindustrie und einem Umsatz von mittlerweile über 150 Milliarden Dollar. Die etwa für Werbe- und Marketingzwecke erstellten Profile dringen dabei immer tiefer in die Privatsphäre meist nichtsahnender Verbraucher ein. Mit allgemeinen Informationen wie „sportbegeistert“ und „reiseinteressiert“ geben sich die Datenbroker demnach schon lange nicht mehr zufrieden – vielmehr wird mittlerweile selbst mit Listen von Vergewaltigungsopfern Kasse gemacht. Dabei lässt man sich auch von Gesetzen nicht beeindrucken „immer gibt es irgendwo ein Land, wo das was wir tun, nicht strafbar ist. Die Zeit des Internets wird noch viele Überraschungen bieten. Das ist sicher.

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