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Der Kältewelle in Italien sind gestern zehn weitere Menschen zum Opfer gefallen. Die Gesamtzahl der Kälteopfer in dem Land seit Beginn des extremen Winterwetters vor einer Woche stieg damit nach Behördenangaben auf 40.

Zu den neuen Opfern gehörten zwei erfrorene Obdachlose in Monza und Ferrara sowie ein Mann, der nahe Genua erfroren aufgefunden wurde. Am Gardasee wurden minus 25 Grad Celsius gemessen, selbst im Süden des Landes schneite es heftig.

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