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Schlecker-Bürgschaft: Minister will Zusagen der Länder

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Für 11.000 Beschäftigte der Drogeriekette Schlecker läuft langsam aber sicher die Zeit ab.

Diese arbeiten heut zum letzten Mal für den Konzern. Bisher ist nach wie vor unklar, wie es mit ihnen weitergeht. Im Gespräch ist nach wie vor eine Transfergesellschaft für die Beschäftigten. Doch diese steht noch in den Sternen. Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Nils Schmid macht im Ringen um Transfergesellschaften für die Schlecker-Beschäftigten Druck auf die anderen Bundesländer. Schmid forderte im Deutschlandradio Kultur politisch verlässliche Erklärungen, dass die Länder für die Finanzierung der Gesellschaften bürgen. Baden-Württemberg würde in Vorleistung gehen, wenn die Zusagen vorliegen.

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