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Retro Bayern – Alles neu macht der Mai

jorono (CC0), Pixabay
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Der Neustart beim FC Bayern München nach dem Doppelrauswurf von Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic wird von alten Bekannten gestaltet. Der Serienmeister präsentiert sich quasi als Retro-Bayern: mit dem ewigen Vereinspatron Uli Hoeneß (71), Rückkehrer Karl-Heinz Rummenigge (67), Präsident und Aufsichtsratschef Herbert Hainer (68) sowie Jan-Christian Dreesen (55), der den Verein eigentlich nach zehn Jahren verlassen wollte und nun zum neuen Vorstandsvorsitzenden befördert wurde.

„Ich bin nicht der Neue, sondern ich bin maximal der neue Alte“, sagte Dreesen bei seiner Präsentation am nicht mehr erwarteten Münchner Meisterwochenende. Das könnten auch Hoeneß und Rummenigge sagen, die ihr eigenes Erbe ein weiteres Mal gestalten müssen.

Der Verein soll befriedet und beruhigt werden. Und auch sportlich muss er nach zwei verlorenen Jahren neu ausgerichtet werden – auf mehr Titel, auf Dominanz, kurzum wieder auf „Mia san mia“. Der bisherige Finanzvorstand Dreesen übernimmt Kahns Job. Er will eine Art Anti-Kahn sein, ein nahbarer Teamworker. Der Ostfriese Dreesen sprach von mehr „Füreinander“ und „Miteinander“ an der Säbener Straße – „und ein bisschen Freude sollte auch noch mit dabei sein“.

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