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Regierungschefs der Opel-Länder verlangen Sicherheit für Standorte

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Die Ministerpräsidenten der vier Bundesländer, die Opel-Werken als Standort dienen, wollen gemeinsam für den Erhalt der Werke kämpfen.

Die deutschen Standorte sollten nicht auseinanderdividiert werden. In einer gemeinsamen Erklärung in Berlin setzten sich Hannelore Kraft, Kurt Beck, Volker Bouffier und Christine Lieberknecht für den Erhalt der Werke ein. Der Standort Deutschland dürfe von der amerikanischen Mutter General Motors nicht länger infrage gestellt werden. Stattdessen müsse GM Opel den Export in die wachstumsstarken Märkte außerhalb Europas erlauben.

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