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Rechtsanwalt Mathias Gröpper aus Hamburg schickt uns Aufforderung zur Löschung

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War das zu erwarten? Nun, aus unserer Sicht haben wir nur das recht der freien Meinungsäußerung wahrgenommen. Das hat in Deutschland, auch in Hamburg, sicherlich noch eine hohe Bedeutung. Was an dem Artikel inhaltlich falsch sein soll wissen wir nicht. Deshalb haben wir den Vorgang, das Begehren des Herrn Rechtsanwalt Gröpper, an unseren Rechtsanwalt Mike Rasch geschickt. Er kümmert sich darum Herr Gröpper. Ärgern könnte Herrn Gröpper der Artikel möglicherweise deshalb, weil er unter den ersten Suchergebnissen dann zu seinem Namen auftaucht. Dafür, sehr geehrter Herr Gröpper, können wir nichts. Das ist Sache von Google. Ach ja bis Freitag 9 Uhr hat man uns eine Frist gesetzt. Auch wir machen ja manchmal Fehler, also lassen wir das eben durch einen sehr guten Juristen prüfen. Bei Mike Rasch ist Ihr Ansinnen in guten Händen.

2 Kommentare

  • Wie können Sie denn seit 3 Jahren Investor sein, wenn es die Firma erst seit Mitte 2012 gibt?
    Und: haben Sie keinen Prospekt bekommen und gelesen? Da steht doch genau drin, wieviel % Ihres eingezahlten Geldes investiert wird und ab welchem Jahr es wieviel % Auszahlungen geben soll.
    Des Weiteren steht auch im Prospekt der Gesamtmittelrückfluss drin.
    Deshalb verstehe ich Ihre Fragen irgendwie nicht.

  • Sehr geehrte Damen und Herrn,
    seit drei Jahren galt ich als Investor bei Green Planet AG, die als ökologisch, nachhaltig mit Angebot für Teakbaumverkauf in Costa Rica machte. Nach einem Jahr des Vertragsabschlusses fragte ich nach Preisentwicklung und Rendite, um eine Auszahlung nach Verkauf zu ermitteln, bekam aber keine Antwort, sondern Hinweis, dass ich DGAP Newsletter einsehen möchte. Dies beantwortet auch nicht meine Frage. Ich möchte ganz konkret wissen, ob bei Ihnen über strafrechtliches Verfahren wegen gewerbliches Betruges gegen die Verantwortliche der Fa. Green Planet AG bekannt ist? Das Unternehmen existiert seit 06.2012 und macht sich bekannt mit einem Grundkapital von 600.000,-€, das mittlerweile sich, um eine weitere Erhöhung auf 400.00,-€ sich auf 1 Mio. beläuft. Ich wollte wissen als Investor, ob ich auch an Gewinne beteiligt bin und die versprochene Rendite von 13% plus und eine Preissteigerung von 2 bis 6 % im Jahr auch auf mein Konto einfließen können. Keine vernünftige Antwort bekomme ich von der Verwaltung in Frankfurt. Wie kann ich gegen die Firma vorgehen, um Schutz für meine Investition zu erreichen und das Geld nach Auflösung des Vertrages mit Gewinn zu bekommen? Sie können auch direct von Insolvenzgericht, Staatsanwaltschaft oder Insoverwalter in Frankfuert a.M. die Tatsachen ermitteln lassen und mir eine entsprechende Antwort zukommen lassen. Danke!

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasim Ul-Haque

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