Annalena Baerbock (44, Grüne) hat es geschafft: Vom Stolpern über Flugmeilen und Völkerrecht zur Präsidentin der UN-Generalversammlung. Ein Job, der repräsentativ ist, auf zwölf Monate begrenzt – und sich vor allem perfekt für Instagram eignet.
Bagel statt Brötchen – Weltpolitik zum Mitnehmen
Im Interview schwärmt Baerbock von Bageln und Leihfahrrädern, als würde sie New York gerade erst auf Google Maps entdeckt haben. Die Ex-Außenministerin, die einst an ihren Lebenslauf-Angaben scheiterte, verkauft sich jetzt als „Joggerin fürs Weltfrieden-Frühstück“.
Helga Schmid? Ach ja, die …
Eigentlich war die Diplomatin Helga Schmid für diesen Posten vorgesehen. Doch Baerbock erklärt gönnerhaft, es sei alles „ein bisschen anders“ gewesen. Klar – Zufälle gibt’s: Wenn sich plötzlich die Bundesregierung ändert, sitzt halt nicht die Fachfrau im Sessel, sondern die Ex-Ministerin mit dem besseren Selfie-Filter.
Politik als Insta-Format
Kritik an ihren inszenierten Videos? Baerbock kontert mit dem pädagogischen Zeigefinger: Junge Menschen erreicht man eben nur auf Social Media. Eine Rede vor der UN? Klickt keiner. Aber wenn Baerbock in High Heels auf dem Leihfahrrad posiert – dann flutscht die Weltpolitik durch den Algorithmus.
Frieden, Blauhelme und Schlappen
Zu Krieg und Frieden gibt’s die bekannten Baerbock-Floskeln: „gerechter Frieden“, „Zwei-Staaten-Lösung“, „internationale Schutzverantwortung“. Klingt gut, trägt aber nicht weiter als die Schlappen, die sie fürs Foto lachend in die Kamera hält.
Tony Blinken – oder nur ein Blink-Moment?
Und natürlich darf die Bunte-Anekdote nicht fehlen: Ein angebliches Liebesgerücht um US-Außenminister Blinken, das Baerbock lachend in einer Kabinettssitzung vorlas. Weltpolitik, verpackt als Sitcom.
Fazit
Die UN-Generalversammlung hat eine Präsidentin, die lieber Bagels kommentiert, als Realpolitik zu gestalten. Aber immerhin, die Inszenierung stimmt. Und wer weiß – vielleicht reicht’s nach dem UN-Jahr sogar für eine Netflix-Serie: „Sex and the City – jetzt mit Völkerrecht.“
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