Startseite Allgemeines Rechnet sich dieser Job, Frau Baerbock?
Allgemeines

Rechnet sich dieser Job, Frau Baerbock?

CharlesRondeau (CC0), Pixabay
Teilen

Annalena Baerbock (44, Grüne) hat es geschafft: Vom Stolpern über Flugmeilen und Völkerrecht zur Präsidentin der UN-Generalversammlung. Ein Job, der repräsentativ ist, auf zwölf Monate begrenzt – und sich vor allem perfekt für Instagram eignet.

Bagel statt Brötchen – Weltpolitik zum Mitnehmen

Im Interview schwärmt Baerbock von Bageln und Leihfahrrädern, als würde sie New York gerade erst auf Google Maps entdeckt haben. Die Ex-Außenministerin, die einst an ihren Lebenslauf-Angaben scheiterte, verkauft sich jetzt als „Joggerin fürs Weltfrieden-Frühstück“.

Helga Schmid? Ach ja, die …

Eigentlich war die Diplomatin Helga Schmid für diesen Posten vorgesehen. Doch Baerbock erklärt gönnerhaft, es sei alles „ein bisschen anders“ gewesen. Klar – Zufälle gibt’s: Wenn sich plötzlich die Bundesregierung ändert, sitzt halt nicht die Fachfrau im Sessel, sondern die Ex-Ministerin mit dem besseren Selfie-Filter.

Politik als Insta-Format

Kritik an ihren inszenierten Videos? Baerbock kontert mit dem pädagogischen Zeigefinger: Junge Menschen erreicht man eben nur auf Social Media. Eine Rede vor der UN? Klickt keiner. Aber wenn Baerbock in High Heels auf dem Leihfahrrad posiert – dann flutscht die Weltpolitik durch den Algorithmus.

Frieden, Blauhelme und Schlappen

Zu Krieg und Frieden gibt’s die bekannten Baerbock-Floskeln: „gerechter Frieden“, „Zwei-Staaten-Lösung“, „internationale Schutzverantwortung“. Klingt gut, trägt aber nicht weiter als die Schlappen, die sie fürs Foto lachend in die Kamera hält.

Tony Blinken – oder nur ein Blink-Moment?

Und natürlich darf die Bunte-Anekdote nicht fehlen: Ein angebliches Liebesgerücht um US-Außenminister Blinken, das Baerbock lachend in einer Kabinettssitzung vorlas. Weltpolitik, verpackt als Sitcom.

Fazit

Die UN-Generalversammlung hat eine Präsidentin, die lieber Bagels kommentiert, als Realpolitik zu gestalten. Aber immerhin, die Inszenierung stimmt. Und wer weiß – vielleicht reicht’s nach dem UN-Jahr sogar für eine Netflix-Serie: „Sex and the City – jetzt mit Völkerrecht.“

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

FMA schlägt Alarm: Österreichs Finanzaufsicht warnt vor vier dubiosen Online-Anbietern – was Anleger jetzt tun sollten

Gleich vier Warnmeldungen an einem Tag: Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) warnt vor...

Allgemeines

Motto der DFB-Sitzung: Wie können wir noch mehr Geld von den Fans bekommen?

Showdown im Regionalliga-Krimi: Während Vereine, Fans und gesunder Menschenverstand längst fertig diskutiert...

Allgemeines

Braucht das Internet ein Nummernschild?

Pro und Contra zur Idee einer digitalen Halterhaftung Im Straßenverkehr ist klar:...

Allgemeines

Familien schröpfen, Kassen schonen? Wie man die SPD locker unter fünf Prozent bekommt

Die SPD sucht mal wieder nach Wegen, sich politisch selbst zu beschädigen....