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Privileg Massivhaus: Andreas M. und Thomas G.Geprellte Bauherren berichten

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Heute schreibt die Berliner Zeitung in einem interessanten Artikel zu dem obengenannten Unternehmen und Herren:

Zitat
Ein Berliner Ehepaar ist einem Schneeballsystem von Immobilienbetrügern auf den Leim gegangen. Wie Hunderte andere. Nun sitzt es auf hohen Schulden und weiß nicht, wie es sie bezahlen soll

Eisiger Wind pfeift durch die Bauruine. Das kleine Grundstück ist zugewuchert mit wilden Blumen, von denen nur die braunen Stiele geblieben sind. Verblichenes weiß-rotes Flatterband markiert das Gelände als Baustelle. Ein Mann mit Brille und Wollmütze steht zwischen dem Unkraut. Er hält die Hand seiner Frau. „Über 300 000 Euro liegen hier begraben, man glaubt es nicht“, sagt er.

Der Mann mit der Mütze und seine Frau zurren das Flatterband fest. „Wir kriegen regelmäßig Ermahnungen vom Ordnungsamt“, sagen sie. „Das ist ja unser Grundstück.“ Von der Baustelle ist nur ein rissiges Fundament zu sehen, auf dem halb eingestürzte Wände aus Styroporbausteinen stehen. Ein Einfamilienhaus sollte hier entstehen, Typ „Charly“.

Den Versprechen skrupelloser Geschäftemacher geglaubt

Wir nennen den Mann und die Frau Rolf und Susanne Wenzel, 48 und 30 Jahre alt. Dass ihre wahren Namen in der Zeitung stehen, wollen sie nicht. Sie schämen sich sehr für das, was ihnen passiert ist. Ganz besonders Rolf Wenzel – er ist Polizeibeamter und könnte es, wie er sagt, nicht ertragen, dass seine Kollegen auf dem Revier erfahren, wie er sich über den Tisch hat ziehen lassen. Und finanziell ruiniert wurde, vielleicht bis zum Ende seines Lebens. Nur drei Personen im engsten Familienkreis wissen von dem finanziellen Abgrund, in den das Ehepaar geschlittert ist.

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http://www.berliner-zeitung.de/berlin/immobilienbetrug-in-berlin-ein-haus-namens-charly,10809148,11770492.html

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