US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat sich offenbar gedacht: „Weniger ist mehr – außer bei Raketen und Grenzsicherung!“ Laut einem Bericht der Washington Post soll das Pentagon in den nächsten fünf Jahren jedes Jahr acht Prozent seines Budgets kürzen. Klingt ambitioniert, vor allem bei einem aktuellen Verteidigungshaushalt von 895 Milliarden Dollar – eine Zahl, die so groß ist, dass selbst der Taschenrechner kurz aufgibt.
Aber keine Sorge! Nicht alles fällt der Sparwut zum Opfer. Laut Hegseths Memo bleiben militärische Einsätze an der Südgrenze, die Raketenabwehr und die Modernisierung der Atomwaffen unberührt. Schließlich muss man ja Prioritäten setzen – und wenn irgendwo gespart werden muss, dann doch bitte nicht bei den Lieblingsprojekten von Donald Trump.
Betroffen sind stattdessen vermutlich:
🚀 Diensträder für Generäle (ab sofort nur noch Dreiräder)
🏢 Kaffeeküchen im Pentagon (Soldaten sollen „Härte zeigen“)
📄 Bürokratie (wobei das Memo vermutlich erstmal durch 47 Abteilungen gestempelt wird)
Da Trump nicht nur Präsident, sondern auch Chef aller Chefs der Effizienz ist, hat er niemand Geringeren als Elon Musk beauftragt, im Pentagon nach unnötigen Ausgaben zu suchen. Musk, bekannt für durchdachte Entscheidungen wie den spontanen Umbau von Twitter in „X“, könnte dem Verteidigungsministerium sicher ein paar spannende Vorschläge machen:
💡 Raketenabwehr per Tesla-Autopilot
💡 Soldaten durch humanoide Roboter ersetzen (bitte vorher programmieren!)
💡 Kriegsführung auf ein Abo-Modell umstellen – Premium-Funktionen gegen Aufpreis
Dafür hat Trump extra das Gremium DOGE (Department of Government Efficiency) geschaffen – eine Behörde mit unklaren Befugnissen, was perfekt zu Musks Führungsstil passt.
Während das Pentagon sich also bald mit weniger Geld herumschlagen muss, bleibt abzuwarten, ob Elon Musk aus dem Verteidigungsministerium einen Effizienz-Wunderladen oder ein Twitter 2.0 macht. Vielleicht gibt es bald ausgemusterte Panzer auf eBay oder ein SpaceX-Rabattprogramm für Langstreckenraketen.
Eines ist sicher: Das Pentagon wird nie wieder dasselbe sein.
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